Warum überhaupt Sport treiben?Es gibt viele Gründe, warum Menschen Sport treiben. Sportliche Spitzenleistungen stehen wohl nur bei wenigen Menschen im Zentrum, dafür Spass und Freude an der Bewegung, am Spiel und am Naturerlebnis wie natürlich auch der Wunsch, schlank, fit und gesund zu sein und gut auszusehen.![]() Wir modernen Menschen schaffen es inzwischen, mit minimaler körperlicher Anstrengung durchs Leben zu kommen. Trotzdem braucht unser Körper dringendst ein gewisses Mindestmass an Bewegung, um gesund zu bleiben und einwandfrei zu funktionieren. Untersuchungen z.B. der Uni Zürich1 bestätigen, dass regelmässiges körperliches Training das Risiko für Diabetes, Herzinfarkte oder auch gewisse Krebsarten deutlich zu reduzieren vermag. Andere Untersuchungen zeigen, dass bereits zweimaliges leichtes Training pro Woche die Sterberate im Vergleich zu körperlich inaktiven Menschen um 19% 2 reduziert. Dreimal 20 Minuten intensives Training pro Woche senkt die Sterberate im Vergleich zu inaktiven Stubenhockern sogar um 32% 2. Körperlich aktiv sein und regelmässig trainieren ist daher eine ausgezeichnete Vorbeugung gegen viele Gebrechen und Krankheiten.
1 = Bewegungsförderung in der Arztpraxis,
Drs. med S. Hyrenbach-Singer u. B. Martin,17.03.2011
2 = nach Untersuchungen an rund 250'000 Männern und Frauen, Arch Int Med 167, 2007, 2453 Keine Zeit? Trainieren Sie kurz und effektiv![]() Mit dem hier vorgestellten Retro-Training können Sie zu Hause wie z.B. auch im Hotelzimmer kurz und wirkungsvoll trainieren und sich sogar noch den Weg ins Fitnesscenter ersparen. Retro-Training: Mit einfachsten Mitteln fit werdenWas ist denn das hier propagierte Retro-Training überhaupt? Kurz gesagt bedeutet es, so zu trainieren, wie es vor der Fitnessstudio- und Muki-Buden-Ära üblich war. Man arbeitete vor allem mit dem eigenen Körpergewicht und allenfalls mit Hilfe von einfachen Geräten sowie Gewichten gegen die Schwerkraft - und das mit dem riesigen Vorteil, dass nicht nur einzelne Muskeln, sondern ganze Muskelgruppen trainiert wurden.Selbstverständlich darf an die Stelle einer "Retro-Trainings-Einheit" auch öfters ein Fussballmatch, eine schöne Bergwanderung, ein strammer Sonntags-"Spaziergang", eine Tour auf dem Mountainbike (oder auch mal auf dem E-Bike) oder eine Runde auf dem Fitnessparcours im Wald treten. Abwechslung ist ein sehr wichtiges Element in jedem Trainingsplan und hilft, die Freude an der Bewegung zu erhalten. * * * * *
Last Update: 13.05.2023
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